🔁 Sie haben ein grosses Systemhaus. Sie merken: Es passt nicht mehr.

Sie überlegen, von einem grossen IT-Systemhaus zu wechseln? Hier lesen Sie, warum — und wie der Wechsel ohne Risiko gelingt.

Grosse Systemhäuser mit hunderten Mitarbeitenden versprechen persönliche Betreuung — aber bei 1.000+ Kunden ist dieses Versprechen strukturell schwer einzulösen. Wenn Sie das Gefühl haben, nur noch eine Ticketnummer zu sein, sind Sie nicht allein. Wir betreuen Mittelstands-Unternehmen, die genau aus diesem Grund gewechselt sind — und zeigen Ihnen, wie ein sauberer Wechsel funktioniert.

  • 3 Standorte: Linz/Pasching, Wiener Neudorf, Wien
  • 100+ Kunden in OÖ
  • 4.000+ betreute Geräte
  • Direkte Hotline statt Ticketsystem
  • Generalunternehmer — alles aus einer Hand
  • Keine Mindestvertragslaufzeit

TL;DR

Was Sie heute beim grossen Systemhaus erlebenWas Sie bei MoreBit bekommen
Wechselnde Ansprechpartner (Skalierungs-Druck)Ein Gesicht, das Sie kennt — seit Jahren
Ticket-System als Vorraum vor jedem KontaktDirekte Hotline — Sie rufen an, ein Techniker hebt ab
Tier-1-Support oft im Ausland / CallcenterTechniker aus OÖ, vor Ort wenn nötig
Vendor-Bias (z. B. nur Microsoft Gold-Stack)Vendor-neutral — die richtige Lösung statt der profitabelsten
Mehrere Lieferanten + Sub-Verträge, Sie koordinierenGeneralunternehmer — alles aus einer Hand, eine Rechnung, ein Ansprechpartner
36-Monats-Verträge mit Auto-RenewalKeine Mindestvertragslaufzeit — jederzeit kündbar

Warum Mittelstands-Unternehmen wechseln

Wir haben in den letzten Monaten mehrere Wechselgespräche geführt. Die gleichen fünf Gründe tauchen immer wieder auf:

1. Der „persönliche Ansprechpartner" verschwindet

Beim Vertragsabschluss versprach Ihnen das grosse Systemhaus einen festen Account-Manager. Sechs Monate später hat dieser intern gewechselt. Sein Nachfolger kennt Ihre IT-Landschaft nicht. Sie erklären alles noch einmal — bis auch dieser geht.

Strukturelle Ursache: Bei 170+ Mitarbeitenden und 1.000+ Kunden gibt es Account-Manager-Turnover. Das ist kein Bösewicht-Problem, sondern Mathematik. Bei einem kleineren, regional verwurzelten Partner gibt es diesen Turnover nicht — der Inhaber, der vor zwei Jahren bei Ihnen war, ist nächste Woche immer noch da.

2. Tickets statt Telefon, Eskalations-Tiers statt direkter Draht

Anfangs lief alles schnell. Inzwischen heisst es „Bitte erstellen Sie ein Ticket im Portal, wir melden uns" — auch bei einem Produktionsstillstand. Das Ticketsystem ist ein Filter, kein Service.

Strukturelle Ursache: Grosse Systemhäuser müssen Tier-1/Tier-2/Tier-3-Eskalationsketten betreiben, damit Tickets effizient verteilt werden. Das funktioniert für 1.000+ Kunden statistisch — für Sie als einzelnen Kunden bedeutet es Wartezeit. MoreBit hat keine Eskalations-Tiers — Sie rufen die Hotline an, ein Techniker hebt ab. Wenn er die Antwort nicht sofort hat, ruft er Sie binnen kurzer Zeit zurück. Kein Ticketsystem als Vorraum.

3. Vendor-Bias drückt Lösungen zu Ihnen, die nicht passen

Das grosse Systemhaus ist Microsoft Gold Partner, Cisco Premier, Fortinet Expert. Jeder Vorschlag, den Sie erhalten, kommt aus diesen Stacks. Eine schlankere Lösung von einem unbekannteren Anbieter? Wird gar nicht erst evaluiert.

Strukturelle Ursache: Partner-Margen und Vendor-Schulungen erzeugen Bias. MoreBit ist bewusst vendor-neutral — wir empfehlen, was zu Ihrer Grösse und Ihrem Budget passt, nicht was uns die höchste Marge bringt.

4. Standard-Prozesse passen nicht zu Mittelstand-Geschwindigkeit

Das grosse Systemhaus hat Change-Management-Boards, ITIL-V4-Prozesse, dreitägige Approval-Workflows. Schön für Enterprise-Compliance. Lästig, wenn Sie einen neuen Mitarbeiter onboarden müssen und das Active-Directory-Konto eilig brauchen.

Strukturelle Ursache: Enterprise-konformer Prozess-Overhead ist kein Bug, sondern Feature — für Konzerne. Für ein 80-Mitarbeiter-Unternehmen ist er Reibung. MoreBit-Prozesse sind auf 25–500-MA-Geschwindigkeit kalibriert — schnell genug für Ihren Alltag, strukturiert genug für Audits.

5. Die Beziehung wird transaktional

Beim grossen Systemhaus sind Sie Kundennummer #4.728. Bei MoreBit sind Sie Frau Maier von der Tischlerei in Pasching, deren Server-Backup-Plan wir gemeinsam mit Ihnen entwickelt haben. Beziehung schlägt Prozess — wenn die IT brennt, hilft der Anruf bei jemandem, der Sie kennt.

Wie MoreBit anders ist (ohne Marketing-Sprech)

Generalunternehmer — alles aus einer Hand

Hardware, Software, Netzwerk, Drucker, Telefonie, Backup, Cloud, Security: ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Rechnung. Wir koordinieren Subunternehmer und Vendor-Kontakte hinter den Kulissen — Sie haben weniger Schnittstellen zu pflegen, wir können effizienter arbeiten. Weniger Telefonate für Sie, weniger Übergabefehler für Ihre IT.

Direkter Draht statt Ticket-Pipeline

Sie rufen unsere Hotline an, ein Techniker hebt ab. Keine IVR-Auswahl, kein Ticketformular davor, keine Tier-1-Eskalations-Schicht. Wenn die Antwort nicht sofort kommt, ruft Sie der zuständige Techniker binnen kurzer Zeit zurück. 24/7-Notfall-Hotline auf Wunsch per SLA-Vereinbarung verfügbar.

Fokus auf Mittelstand 25–500 Mitarbeitende

Wir sind keine Enterprise-Bude und kein Single-IT-Engineer-Shop. Unser gesamter Prozess- und Tool-Stack ist auf Mittelstand kalibriert.

Drei Standorte: Linz/Pasching · Wiener Neudorf · Wien

Mit Standorten in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien sind wir nicht nur theoretisch in der Region — wir sind physisch da. Vor-Ort-Einsätze ohne Anreise-Drama. Kein Ferndiagnose-Dogma.

Vendor-neutral

Wir empfehlen Microsoft, wenn Microsoft passt. Wir empfehlen Open-Source, wenn das passt. Was wir nicht tun: Sie in einen Stack drücken, der grösser ist als Sie brauchen, weil unsere Partner-Marge das hergibt.

Kein Lock-In — Dokumentation gehört Ihnen

Das ist unser Versprechen, das uns von vielen Mitbewerbern unterscheidet: Sie haben jederzeit alle Dokumentationen, alle Zugänge, alle Konfigurationen. Wenn Sie morgen wechseln wollen, können Sie das. Keine Mindestvertragslaufzeit. Wir müssen Sie jeden Tag aufs Neue überzeugen — und das wollen wir auch.

So läuft der Wechsel ab {#wechsel-prozess}

Schritt 1: Vertraulicher Status-Check (kostenlos, 60–90 Minuten)

Wir hören zu. Was läuft, was nervt, was kostet zu viel. Sie zeigen uns die wichtigsten Pain Points. Wir schauen uns Ihre IT-Landschaft an — Server, Workstations, Backup, Compliance-Stand, Verträge.

Output: ehrliches Feedback, ob wir der richtige Partner sind. Wenn nein, sagen wir das — und empfehlen einen besseren.

Schritt 2: Strukturierter Übergabe-Plan (1–2 Wochen vor Wechsel)

Sie kündigen beim alten Systemhaus mit der vertraglichen Frist. Wir erstellen parallel einen Übergabe-Plan: was wir vom alten Anbieter brauchen (Dokumentation, Zugänge, Lizenzen, Verträge), wer was bis wann macht.

Erfahrungswert: 90 % der Wechselkunden hatten beim alten Anbieter zu wenig Dokumentation. Wir bauen die fehlende Dokumentation während des Wechsels auf — als Bonus, nicht als Extra-Rechnung.

Schritt 3: Wechsel-Tag (geplant, nicht überraschend)

An einem von Ihnen gewählten Datum übernehmen wir. In der Regel ein Freitag — Wochenende für Tests, Montag Production-ready. Ab dem Wechsel-Tag erreichen Sie unsere Hotline direkt; falls 24/7-Verfügbarkeit nötig ist, wird das vorab in einem separaten SLA vereinbart.

Schritt 4: Stabilisierungs-Phase (4–6 Wochen)

Die ersten 4–6 Wochen schauen wir besonders genau hin. Open Issues vom alten Anbieter werden geschlossen. Quick-Wins (z. B. Backup-Lücken, Sicherheits-Patches) werden umgesetzt. Wöchentlicher Status-Call mit Ihrem Named Account-Manager.

Nach 90 Tagen: Quartalsweise Review-Calls, jährliche IT-Strategieklausur. Das ist der Rhythmus, den wir mit jedem Kunden fahren.

Direkter Vergleich (kategoriale Achsen, keine Markennamen)

DimensionGrosses IT-SystemhausMoreBit
Kundenstamm1.000–10.000+ Kunden, gemischt KMU + Enterprise100+ Mittelstands-Kunden in OÖ, 4.000+ betreute Geräte
Account-Manager-StabilitätWechsel alle 12–24 Monate (Turnover bei Skala)Langjährige Stabilität — inhabergeführt
ErstkontaktTicketsystem als VorraumHotline — Techniker hebt ab, keine Eskalations-Tiers
Vor-Ort-ReichweiteMehrere Standorte AT-weit (Wien-Bias)3 Standorte: Linz/Pasching, Wiener Neudorf, Wien
Vendor-StackPremier Partner einzelner Hersteller (Microsoft Gold etc.)Vendor-neutral, SMB-passend
GeneralunternehmerschaftSelten — Sie koordinieren mehrere LieferantenStandard — Hardware/Software/Netzwerk/Telefonie/Cloud aus einer Hand
Prozess-OverheadITIL-V4-Boards, Change-Management-KomiteesStrukturiert, aber schlank — Mittelstand-Geschwindigkeit
VertragslaufzeitOft 36 Monate mit Auto-RenewalKeine Mindestvertragslaufzeit
Lock-In durch WissenDokumentation oft beim AnbieterDokumentation + Zugänge gehören jederzeit dem Kunden
24/7-VerfügbarkeitIm Enterprise-Paket inklusiveOptional per SLA-Vereinbarung
Wechsel-ServiceNicht angebotenStrukturiertes 4-Schritte-Onboarding inkludiert
Compliance-BeratungVorhanden, aber Enterprise-fokussiertNIS-2, DSGVO, KMU-konform

Für wen MoreBit der richtige Wechsel-Partner ist

Sie sind 25–500 Mitarbeitende stark und merken, dass Ihr aktuelles Systemhaus auf grössere Kunden ausgerichtet ist.

Sie haben einen eigenen EDV-Verantwortlichen oder IT-Generalist, dessen Arbeit ein professioneller IT-Partner erweitern (nicht ersetzen) soll.

Ihr Hauptsitz oder Werk liegt in OÖ oder Niederösterreich — Sie wollen einen Partner, der vor Ort erreichbar ist.

Sie sind vendor-pragmatisch — bestes Tool für den Job, nicht Treue zu einem Hersteller.

Sie haben Compliance-Anforderungen (DSGVO, NIS-2, IT-Audits), brauchen aber keine Konzern-Compliance-Maschine.

Für wen wir NICHT der richtige Partner sind

Internationale Konzerne mit >2.000 Mitarbeitenden — wir sind bewusst klein, das wäre eine schlechte Passung in beide Richtungen.

Reiner Preis-Vergleich ohne Beziehungswert — wenn das Kriterium „günstigster Cent pro Ticket" ist, sind wir nicht der Anbieter mit dem niedrigsten Listenpreis.

Hyper-spezialisierte Industrien (Pharma-FDA-Audit, Bankenaufsicht-IT) — wir empfehlen Ihnen einen Branchenspezialisten und unterstützen ggf. als zweiter Pfeiler.

Unternehmen, die kurzfristig im Notfall einen schnellen Wechsel brauchen — saubere Wechsel brauchen 4–8 Wochen Vorlauf, nicht 48 Stunden.

Häufige Fragen zum Wechsel

Wie lange dauert ein Wechsel? Vom ersten Gespräch bis zum produktiven Übergang typischerweise 6–10 Wochen. 2–4 Wochen Vorbereitung, 4–6 Wochen Stabilisierungsphase nach Übergabe.

Was kostet der Wechsel selbst? Der Status-Check ist kostenlos. Die Übergabe-Koordination und das Onboarding sind im normalen Service-Vertrag enthalten — keine separate Wechsel-Gebühr. Externe Kosten (z. B. Lizenz-Transfer) gehören Ihrem alten Anbieter.

Was ist mit unseren bestehenden Lizenzen und Verträgen? Microsoft-Volumenlizenzen werden auf Ihren Namen umgeschrieben — wir koordinieren das mit dem Microsoft-Partner-Programm. Hardware-Wartungsverträge bleiben bei Ihren Lieferanten (oder werden auf Wunsch konsolidiert).

Wie sichern Sie, dass nichts ausfällt während des Wechsels? Parallel-Phase: 1–2 Wochen lang läuft alter und neuer Anbieter parallel. Sie behalten den alten Vertrag, bis die neue Betreuung stabil läuft. Risiko-frei.

Was, wenn der alte Anbieter Dokumentation nicht herausgibt? Das ist häufiger als man denkt. Wir haben Erfahrung mit dieser Situation: erst rechtlich klären (was steht im Vertrag), dann pragmatisch — wir bauen die fehlende Dokumentation aus den Systemen selbst neu auf.

Muss ich mich auf eine Mindestlaufzeit verpflichten? Nein. Wir arbeiten ohne Mindestvertragslaufzeit. Wenn Sie nach drei Monaten merken, dass wir nicht passen, kündigen Sie. Sämtliche Dokumentationen, Konfigurationen und Zugänge gehören jederzeit Ihnen — Sie können ohne Reibung weiterziehen. Das ist unser Versprechen: wir müssen Sie jeden Tag neu überzeugen.

Sind Sie auch in Wien / Niederösterreich tätig? Ja — wir haben drei Standorte: Linz/Pasching (OÖ), Wiener Neudorf (NÖ) und Wien. Vor-Ort-Einsätze in OÖ, NÖ und Wien sind Tagesgeschäft, nicht Sonderfall.

Bereit für ein vertrauliches Wechsel-Gespräch?

Sie verlieren nichts. Wir hören zu, fragen, lernen Ihr Umfeld kennen. Wenn wir der richtige Partner sind, schlagen wir einen sauberen Wechsel-Plan vor. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das — und empfehlen jemand Geeigneteren.

Erstgespräch ist immer kostenlos. Keine versteckten Verkaufsmühlen. Sie entscheiden, wann und ob es weitergeht.